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Einleitung
Es ist schön zu wissen, dass ein Unternehmen, eine Abteilung oder ein Team nur seine Prozesse zu optimieren braucht, um effektiver und
effizienter zu arbeiten. Was aber hat man davon, wenn man sich nichts darunter vorstellen kann? Sicherlich, ein optimierter Prozess
ist irgendwie eine Folge von Aufgaben, die ohne Reibungsverluste abgearbeitet wird und am Ende ein besonders hochwertiges Output erzeugt.
Wozu aber braucht man dann noch ein besonderes ?Geschäftsprozessmanagement??
Geschäftsprozessmanagement für kontinuierlichen Wandel
Viele Unternehmen holen sich Berater ins Haus, um ?ihre Prozesse optimieren zu lassen?. Darunter vestehen Sie einen einmaligen Akt,
der mit der Ergebnisabnahme zuende ist und eine Verbesserung herbeigeführt hat. Zwar sind einzelne oder auch alle Abläufe im Unternehmen
infolge von Optimierungen mehr oder weniger anders organisiert, ansonsten bleibt aber alles beim Alten.
Eine fatale Verkennung des Nötigen und Möglichen: Geschäftsprozessmanagement bedeutet ständige Führung, Organisation und Controlling aller Geschäftsprozesse. Dabei
bestehen die zu managenden Geschäftsprozesse aus funktionsüberschreitenden Verkettungen wertschöpfender Aktivitäten. Diese erzeugen die
vom Kunden erwarteten Leistungen und haben strategische Bedeutung für das Unternehmen. Ein Beispiel für einen solchen Geschäftsprozess wäre
der Buchhandelsprozess eines Online-Anbieters ? Dieser besteht aus wesentlich mehr Aktivitäten als solchen, die nur dem Vertrieb
zuzurechnen sind.
Der wesentliche Vorteil: Ein solches Management ist wesentlich besser geeignet, ständig auf Änderungen in der Unternehmensumwelt
(Kunden/Märkte, Lief
(Kompletter Text nur für Netzwerk-Mitglieder)
Veröffentlicht von
Jakob Freund
bei BPM-Netzwerk.de am 11. October 2004
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