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Einleitung
Natürlich existiert für einen so beliebten (und lukrativen) Begriff wie den Geschäftsprozess eine Vielzahl von Definitionen. Diese sind
aber zum einen ? höchst wissenschaftlich ? zumeist in komplizierten Schachtelsätzen formuliert, zum anderen spiegeln sie mitunter recht
eigenwillige und spezielle Ansichten der Definierenden wieder. Im Folgenden soll eine Darstellung geliefert werden, die sich auf das wesentliche und praxisrelevante beschränkt.
Alles für den Kunden
Das Geschäftprozessmanagement rückt den Kunden in den Mittelpunkt aller Betrachtungen. Dabei kann es sich um externe Kunden wie
z.B. Konsumenten handeln, aber auch um interne wie z.B. die Produktion, die, auf Ihre Einsatzstoffe wartend, ein Kunde der Beschaffung ist.
Dementsprechend führt ein Geschäftsprozess immer zu der Erbingung einer Leistung, die für einen bestimmten Kunden gedacht ist. Damit diese
Leistung erbracht werden kann, muss natürlich einiges getan werden. Dieses Vorgehen wird in Prozessschritten (und Aufgaben, Aktivitäten oder Funktionen) dargestellt. Ein Geschäftsprozess kann von mehreren Beteiligten (Personen, Abteilungen, Teams) durchgeführt werden,
die nacheinander oder
(Kompletter Text nur für Netzwerk-Mitglieder)
Veröffentlicht von
Jakob Freund
bei BPM-Netzwerk.de am 07. December 2004
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