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Dipl.-Ing. Dr. Christoph F. Strnadl
Was bedeutet der SOA-Hype in der Praxis für das Unternehmen
Prozesse sind das Herzstück eines jeden Wettbewerbsvorteils. Dr. Christoph Strnadl, Software AG, liefert im Interview Hintergründe für den Einsatz von Service Orientierten Architekturen im Management der Geschäftsprozesse.
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Geschäftsprozesse, das Management der Abläufe und ihr Wandel, sind in den letzten Monaten immer mehr in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt - Welche Bedeutung hat das Management von Geschäftsprozessen Ihrer Ansicht nach tatsächlich für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens?
Prozesse sind das Herzstück jedes Unternehmens. Die Mitarbeiter in Unternehmen und die Art und Weise, wie Prozesse in einem Unternehmen organisiert sind, machen es einzigartig. So sind Geschäftsprozesse eine wesentliche Komponente eines jeden Wettbewerbsvorteils. Viele Firmen versuchen Ihre Prozesse effizienter und flexibler zu gestalten, um schneller auf neue Anforderungen und ein sich wandelndes Marktumfeld reagieren zu können. Traditionelle IT-Lösungen in den Unternehmen können mit diesen neuen Anforderungen oft nicht mithalten, denn die Unternehmens-IT ist derzeit oft anwendungs- statt prozessorientiert. Die Voraussetzung dafür, schnell auf sich verändernde Marktbedingungen oder Kundenwünsche reagieren zu können fehlt. Entscheidungsrelevante Informationen müssen teuer und langwierig aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt und Prozesse aufwendig in Applikationen manifestiert werden. Traditionelle organisatorische Optimierungs- Maßnahmen oder Prozess-Re-Design- Projekte können mit zeitgemäßen Anforderungen an Unternehmensprozesse und Veränderungsgeschwindigkeit ebenfalls nicht mithalten, weil es noch immer nicht gelungen ist, die Produktivität und Effizienz der Mitarbeiter nachhaltig zu steigern, doch Business-Agilität in Real-Time ist kein Wunschtraum sondern notwendige Unternehmens-Realität.
Welche Vorgangsweise empfehlen Sie Unternehmen, die ihre Prozesse zukunftsorientiert ausrichten wollen? Was sind die Erfolgsfaktoren?
Als Le
(Kompletter Text nur für Netzwerk-Mitglieder)
Veröffentlicht von
Dipl.-Ing. Dr. Christoph F. Strnadl
bei BPM-Netzwerk.de am 12. March 2006
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Mein BPM-Statement:
Die Verknüpfung von Generischer Sicht auf die Prozesse eines Unternehmens mit der subjektorientierten Sicht für operative Prozesse gibt der Geschäftsführung einen ganzheitlichen Überblick.
Innovatives Geschäftsmanangement durch Modellieren, Validieren und sofortiges Ausführen von Prozessen mit subjektorientiertem Geschäftsprozessmanagement integrierbar in die vorhandene IT ist die Zielsetzung.
Erhöhung der Wertschöpfung, Verbesserung der Prozessqualität, Reduzierung von Prozessfehlern und damit Reduzierung von Fehlerkosten ist der ständige Leitfaden. Damit erreicht das Unternehmen den angestrebten Gewinn.
Die Herausforderung liegt in der Integration von den 4 Bereichen: Management, Mitarbeiter, Prozesse und IT. Wichtig ist dabei, dass die Integration nicht nur beschrieben (modelliert) werden kann (wer erbringt welchen Service), sondern die Modelle sofort und ohne großen Aufwand in die bestehende IT Landschaft integriert werden können und sofort ablauffähig, für den Business Nutzer zur Verfügung stehen.
Dr. Norbert Rech, OpenProcess GmbH, Mitglied seit 14. February 2008
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| BPM-Netzwerk.de - Wed May 22 09:20:19 CEST 2013
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