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Umfrage zum Thema Business Activity Monitoring
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18.06.2011 19:50
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Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie einladen an meiner Umfrage zum Thema "Was möchten Sie über Ihre (laufenden) Prozesse wissen?" im Rahmen des Seminars "Business Activity Monitoring" des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam teilzunehmen.
Die Befragung dauert circa 10 Minuten und kann bis zum 2. Juli 2011 durchgeführt werden.
Als Dankeschön für die Teilnahme werden unter allen Befragten 3 Exemplare des Buches "Business Process Management" von Professor Mathias Weske verlost. Außerdem erhalten alle Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung, wo alle Ergebnisse dieser Problematik zusammengefasst werden.
Bitte klicken Sie auf den folgenden Link um die Umfrage zu starten:
https://easy-feedback.de/umfrage/1018/91uxWW
Sie können den Link bzw. diese Nachricht auch sehr gerne an weitere interessierte Kollegen weiterleiten, um meinen Teilnehmerkreis zu vergrößern.
Ich würde mich sehr über Ihre Teilnahme freuen.
Freundliche Grüße
Robert Böhme
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Mein BPM-Statement:
BPM-Systeme sind der Beweis, dass zwischen bestehenden Systemen und der tatsächlichen Bedienung durch User eine wesentliche Diskrepanz herrscht. Diese Hausgemachten System- und Abstimmungsprobleme können/sollen mit BPM-Systemen in den Griff zu bekommen sein. Mit BPM-Systemen wird versucht die Realität darzustellen und alle relevanten Umfeldsysteme zu bedienen. Dabei wird leicht verkannt, dass sowohl der Nachbau der Realität, wie auch der Nachbau einer Theorie (eines idealen Modells) aufgrund der vielen Möglichkeiten (Varianten) zu äußerst komplizierten Systemen führt, die weder gut wartbar noch flexibel sind. Im Prinzip entsteht ein neues Problem, das schwer zu beherrschen ist.
Um eine optimale Prozessorientierte Automatisierung zu erhalten und ein sehr gut beherrschbares BPM-System im Unternehmen zu schaffen, sind für mich die folgenden Punkte wesentlichen Anforderungen:
1. Die BPM-Automatisierung muss vereinfachen und die Benutzer bedienen.
Diese Anforderung gilt für den Endnutzer UND für den Prozessanalysten.
2. Die BPM-Automatisierung muss es ermöglichen (wie der Mensch)
Ad-hoc Prozesse im laufenden Prozess zu verändern.
3. Die BPM-Automatisierung muss die ständige Verbesserung der Prozesse
durch Abweichungen und Grenzwertorientierten Einflüssen für neue UND
laufende Prozesse aktiv und agil unterstützen.
Jürgen Huhle, Unternehmensberatung Huhle, Mitglied seit 05. March 2009
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| BPM-Netzwerk.de - Fri May 18 11:03:04 CEST 2012
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