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Peter Boldt

Peter Boldt

Peter Boldt ist seit dem 19. December 2009 Mitglied im BPM-Netzwerk.

BPM-Gesamtkonzepte

BPM Body of Knowledge der GfO e.V.
Interesse
Geschäftsprozessmanagement-Kreislauf
Kenntnisse

Branchenspezifisches Prozessmanagement

Finanzdienstleistungen
Kenntnisse
IT-Dienstleistungen
Praxiserfahrung
Telekommunikation
Praxiserfahrung

Prozessmanagement-Methoden

Prozesse analysieren und Potentiale erkennen
Kenntnisse
Prozesse dokumentieren und kommunizieren
Praxiserfahrung
Prozesse erheben und modellieren
Praxiserfahrung
Prozesse kontinuierlich optimieren
Praxiserfahrung
Prozesse organisatorisch implementieren
Praxiserfahrung
Prozesse technisch implementieren
Kenntnisse
Prozesskostenrechnung
Kenntnisse
Prozessvarianten simulieren
Kenntnisse

Grafische Notationen

BPMN Business Process Modeling Notation
Praxiserfahrung
EPK Ereignisgesteuerte Prozesskette
Praxiserfahrung
Swimlane Darstellung
Praxiserfahrung
UML Unified Modeling Language 2
Kenntnisse

Technische Notationen

BPEL Business Process Execution Language 2
Kenntnisse
XPDL XML Process Definition Language 2
Kenntnisse

Business Kompetenzen

Balanced Scorecard
Kenntnisse
Change Management
Praxiserfahrung
Projektmanagement
Praxiserfahrung
Qualitätsmanagement
Praxiserfahrung
Six Sigma
Kenntnisse
Wissensmanagement
Praxiserfahrung

IT Kompetenzen

.NET
Kenntnisse
Datenbanken / SQL
Praxiserfahrung
Dokumentenmanagement
Praxiserfahrung
EDI / EDIFACT
Praxiserfahrung
ITIL IT Infrastructure Library
Praxiserfahrung
J2EE Java 2 Enterprise Edition
Praxiserfahrung
SAP
Praxiserfahrung
Serviceorientierte Architekturen SOA
Kenntnisse
Web Services
Praxiserfahrung
XML/XSD/XSLT
Kenntnisse

BPM-Software

ADONIS
Kenntnisse
ARIS Platform
Kenntnisse
iGrafx
Kenntnisse
Innovator
Kenntnisse
Microsoft Visio
Praxiserfahrung
OfficeTalk
Interesse
ViFlow
Interesse
Xpert.ivy
Interesse

Mein BPM-Statement:

BPM hat im Wesentlichen die Herausfordrung, dass Abteilungs übergreifende Vergleiche in der Wertschöpfung möglich sind. Welche Effekte können bei einer Touchpoint Betrachtung erfasst und verglichen werden. Und was hat das mit dem Customer Lifecycle und dem stufenweisen Ausbau eines Kunden bzw. Loyalitätsfaktoren zu tun?

Uwe Keck, project-hanse, Mitglied seit 19. March 2009
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